Und wenn es niemandem gefällt?
Es gibt Dinge, die behält man lieber für sich.
Nicht unbedingt, weil sie geheim sind. Sondern weil sie einem zu viel bedeuten, um sie dem Urteil anderer Menschen auszusetzen.
Solange niemand davon weiß, kann niemand darüber lachen. Niemand kann sie schlechtreden. Niemand kann einem erklären, dass man sich vielleicht ein bisschen zu viel zugetraut hat.
Und vor allem muss man sich selbst nicht die Frage stellen, die manchmal viel schwerer wiegt als jede Kritik von außen:
*Was, wenn ich einfach nicht gut genug bin?*
Ich habe in meinem Leben schon einiges gemacht. Veranstaltungen organisiert, Künstler begleitet, fotografiert, gestaltet. Ich habe Dinge auf die Beine gestellt, Verantwortung übernommen, Entscheidungen getroffen. Manches hat funktioniert, anderes nicht. So ist das eben.
Aber meistens stand ich dabei hinter etwas.
Hinter einer Kamera. Hinter einer Veranstaltung. Hinter einem Künstler. Hinter einem Namen, der nicht meiner war.
Ich konnte sichtbar machen, ohne selbst wirklich sichtbar zu sein.
Und das war eigentlich ziemlich bequem.
Nicht, dass diese Arbeit immer einfach gewesen wäre. Ganz im Gegenteil. Aber wenn jemand eine Fotografie kritisiert, kann man über Bildaufbau, Licht oder Perspektive diskutieren. Wenn eine Veranstaltung nicht funktioniert, sucht man nach Gründen, nach Lösungen, nach dem, was man beim nächsten Mal besser machen könnte.
Es geht um die Arbeit.
Nicht unbedingt um den Menschen dahinter.
Zumindest konnte ich mir das immer ganz gut einreden.
Vor einigen Monaten habe ich angefangen, etwas zu tun, das sich zunächst überhaupt nicht besonders groß angefühlt hat.
Ich habe geschrieben.
Eine Geschichte, die in meinem Kopf entstanden war. Menschen, die es nicht gab und die mir trotzdem irgendwann erstaunlich vertraut wurden. Gespräche, die ich erfunden habe. Orte, die ich kannte. Situationen, die ich mir ausgedacht habe.
Und dann habe ich weitergeschrieben.
Und weiter.
Es gab Wochenenden, an denen ich 16 oder 18 Stunden am Tag vor meinem Manuskript saß.
Nicht, weil mich jemand dazu gezwungen hätte. Nicht, weil irgendeine Deadline einzuhalten gewesen wäre. Und schon gar nicht, weil ich einen großen Plan verfolgt hätte.
Ich war einfach mittendrin.
Manchmal habe ich darüber fast vergessen, dass außerhalb dieser Geschichte noch eine andere Welt existiert.
Und natürlich gab es Zweifel.
Diese kleinen, unangenehmen Gedanken, die sich ungefragt einschleichen.
*Was machst du da eigentlich?*
*Glaubst du ernsthaft, du kannst ein Buch schreiben?*
*Was, wenn das alles kompletter Müll ist?*
Ich habe diese Gedanken nicht immer besonders souverän beantwortet.
Manchmal habe ich sie einfach ignoriert.
Manchmal habe ich ihnen sogar recht gegeben.
Und dann habe ich mir etwas gesagt, das erstaunlich beruhigend war:
Ich muss es ja nicht veröffentlichen.
Dieser Satz war meine Hintertür.
Mein Sicherheitsnetz.
Ich konnte schreiben, so viel ich wollte. Konnte mich ausprobieren, Fehler machen, ganze Passagen wieder verwerfen. Konnte Dinge erzählen, die mir wichtig waren, ohne erklären zu müssen, warum.
Niemand musste davon erfahren.
Niemand musste es lesen.
Niemand musste es gut finden.
Und genau das gab mir eine Freiheit, die ich vielleicht gebraucht habe, um überhaupt so weit zu kommen.
Irgendwann hatte mein Manuskript 165.000 Wörter.
Hundertfünfundsechzigtausend.
Offenbar hatte ich einiges zu erzählen.
Vielleicht sogar ein bisschen zu viel.
Denn irgendwann musste ich feststellen, dass nicht alles, was ich geschrieben hatte, auch in diesem Buch bleiben konnte.
Also habe ich gekürzt.
Und gekürzt.
Und noch mehr gekürzt.
Mehr als ein Viertel des ursprünglichen Textes musste wieder verschwinden.
Über 40.000 Wörter.
Und wer glaubt, dass das leichter ist als Schreiben, hat vermutlich noch nie versucht, sich von Sätzen zu trennen, an denen das eigene Herz hängt.
Da waren Szenen, die ich mochte. Dialoge, an denen ich gefeilt hatte. Kleine Momente, die mir etwas bedeuteten.
Aber ich musste mich fragen, ob sie auch der Geschichte dienten.
Und manchmal lautete die Antwort eben Nein.
Das war nicht immer leicht. Und gleichzeitig machte es die Geschichte intensiver. Klarer. Konzentrierter.
Am Ende blieben ungefähr 400 Buchseiten.
Ca. 400 Seiten, auf denen ich versucht habe, eine Geschichte zu erzählen, die andere Menschen hoffentlich genauso fesselt, wie sie mich beim Schreiben gefesselt hat.
Aber während ich immer weiter an diesem Manuskript arbeitete, wurde mir etwas anderes bewusst.
Ich hatte in diese Geschichte viel mehr hineingeschrieben, als mir anfangs klar gewesen war.
Nein, sie ist nicht meine Lebensgeschichte.
Die Menschen darin sind erfunden. Ihre Entscheidungen, ihre Erlebnisse, ihre Schicksale gehören zu einer fiktiven Welt.
Und trotzdem steckt unglaublich viel von mir darin.
Alles an diesem fucking Buch bin ich.
Nicht im wörtlichen Sinne.
Sondern in winzigen Details, die anderen vermutlich niemals auffallen werden.
In Namen.
In Orten.
In beiläufigen Sätzen.
In Dingen, die für einen Leser vielleicht völlig bedeutungslos sind, für mich aber eine ganze Geschichte erzählen.
Manche Erinnerungen sind schön. Andere weniger.
Manche Dinge trägt man jahrelang mit sich herum, ohne zu merken, wie viel Platz sie eigentlich einnehmen.
Und manchmal kann man sie nicht ändern. Aber man kann ihnen eine neue Bedeutung geben.
Ich glaube, das habe ich beim Schreiben öfter getan, als mir ursprünglich bewusst war.
Es gibt Lieder, die man irgendwann nicht mehr hören kann, weil sie untrennbar mit einem Menschen verbunden sind.
Orte, die man meidet, weil man dort einmal glücklich war und später nicht mehr.
Namen, bei denen man unwillkürlich zusammenzuckt.
Und irgendwann kommt vielleicht der Moment, in dem man beschließt, dass diese Dinge nicht für immer jemand anderem gehören müssen.
Dass man sie sich zurückholen darf.
Vielleicht sogar, indem man ihnen eine neue Geschichte schenkt.
Ich habe das getan.
Mehr als einmal.
Und die meisten Menschen, die mein Buch irgendwann lesen werden, werden davon nichts bemerken.
Das müssen sie auch nicht.
Denn nicht jede Geschichte hinter einer Geschichte muss erzählt werden.
Manchmal reicht es, selbst zu wissen, warum etwas genau so ist, wie es ist.
Vielleicht ist das überhaupt eine der überraschendsten Erfahrungen, die ich beim Schreiben gemacht habe.
Dass man eine Geschichte erfinden kann, die mit dem eigenen Leben eigentlich gar nichts zu tun hat, und trotzdem plötzlich an Stellen landet, an denen man sich selbst begegnet.
Nicht immer dort, wo man es erwartet.
Und nicht immer dort, wo es angenehm ist.
Aber manchmal entdeckt man dabei, dass etwas, das man lange mit sich herumgetragen hat, ein kleines bisschen leichter geworden ist.
Ohne dass irgendjemand sonst davon wissen muss.
Irgendwann war mein Manuskript fertig.
Ein seltsamer Moment.
Da war plötzlich etwas, das vorher nur in meinem Kopf existiert hatte. Etwas, das ich selbst geschaffen hatte.
Ich tue mich schwer damit, mich als Künstlerin zu bezeichnen. Das klingt für mich so groß, so bedeutungsschwer. Als müsste man erst irgendeine unsichtbare Prüfung bestehen, bevor man dieses Wort benutzen darf.
Aber ich verstehe inzwischen ein bisschen besser, warum Menschen ihre Werke manchmal mit ihren Kindern vergleichen.
Man hat so viel Zeit hineingesteckt. So viel Energie. So viele Gedanken.
Man kennt jede Macke, jede Schwäche, jede noch so kleine Besonderheit.
Und natürlich weiß man, dass es nicht perfekt ist.
Aber es ist einem ans Herz gewachsen.
Und irgendwann möchte man es der Welt zeigen.
Nicht, weil man glaubt, etwas Großartiges geschaffen zu haben.
Sondern weil es für einen selbst etwas Besonderes geworden ist.
Genau da beginnt allerdings das Problem.
Denn die Welt ist nicht verpflichtet, es zu mögen.
Sie darf es langweilig finden.
Sie darf es kritisieren.
Sie darf sagen, dass sie mit der Geschichte nichts anfangen kann.
Und vielleicht wird sie genau das tun.
Vielleicht wird jemand mein Buch lesen und sich fragen, warum ich geglaubt habe, dass irgendjemand daran Interesse haben könnte.
Vielleicht werden Menschen, die mich seit Jahren kennen, plötzlich eine Seite an mir entdecken, mit der sie überhaupt nichts anfangen können.
Vielleicht werde ich mich irgendwann fragen, warum ich nicht einfach bei meinem wunderbaren Sicherheitsnetz geblieben bin.
Ich muss es ja nicht veröffentlichen.
Aber dieses Sicherheitsnetz funktioniert nicht mehr.
Weil ich inzwischen weiß, dass ich es veröffentlichen möchte.
Und das macht mir Angst.
Nicht so eine kleine, theoretische Angst, über die man bei einem Glas Wein lachen kann.
Sondern eine ziemlich reale.
Angst zu versagen.
Angst vor Kritik.
Angst, mich überschätzt zu haben.
Angst davor, etwas in die Welt zu setzen, hinter dem ich mit meinem eigenen Namen stehe.
Denn genau das ist diesmal anders.
Kein Pseudonym.
Kein Projekt, hinter dem ich verschwinden kann.
Kein Künstler, dessen Geschichte ich erzähle.
Keine Kamera, hinter der ich stehe.
**Diesmal bin ich es.**
Mein Name.
Meine Geschichte.
Meine Entscheidung.
Und irgendwie fühlt sich das an, als würde ich mitten auf einem ziemlich großen Platz stehen, während langsam alle Scheinwerfer angehen.
Dabei habe ich gar nicht vor, eine große Show zu veranstalten.
Ich möchte eigentlich nur etwas zeigen, das mir wichtig geworden ist.
Aber vielleicht ist genau das der Punkt.
Wir reden so oft darüber, dass Menschen mutiger sein sollten. Dass sie ihre Träume verfolgen, ihre Komfortzone verlassen, einfach mal etwas wagen sollen.
Klingt wunderbar.
Solange es um die Träume anderer Menschen geht.
Bei den eigenen sieht die Sache manchmal ganz anders aus.
Denn solange ein Traum nur ein Traum bleibt, kann er nicht scheitern.
Er kann nicht abgelehnt werden.
Er kann nicht enttäuschen.
Er bleibt eine schöne Möglichkeit, die wir uns für irgendwann aufheben.
*Irgendwann schreibe ich ein Buch.*
*Irgendwann mache ich mich selbstständig.*
*Irgendwann sage ich diesem Menschen, was ich wirklich empfinde.*
*Irgendwann mache ich endlich das, was ich schon so lange machen möchte.*
Und manchmal verbringen wir Jahre damit, dieses Irgendwann vor uns herzuschieben.
Nicht, weil uns der Wunsch nicht wichtig genug wäre.
Sondern vielleicht gerade, weil er uns so wichtig ist.
Denn wer etwas versucht, kann scheitern.
Wer es niemals versucht, kann sich wenigstens einreden, dass es bestimmt funktioniert hätte.
Ich weiß nicht, ob mein Buch gut ist.
Ich hoffe es.
Natürlich hoffe ich es.
Ich habe daran gearbeitet, gefeilt, verworfen, neu geschrieben. Ich habe mich über gelungene Passagen gefreut und an anderen beinahe die Zähne ausgebissen.
Aber all das ist keine Garantie dafür, dass andere Menschen darin das sehen werden, was ich sehe.
Vielleicht werden sie etwas völlig anderes darin entdecken.
Vielleicht werden sie es lieben.
Vielleicht auch nicht.
Und mit dieser Ungewissheit muss ich jetzt leben.
Was ich allerdings nicht möchte, ist irgendwann zurückzublicken und mich zu fragen, was passiert wäre, wenn ich mich getraut hätte.
Deshalb tue ich es.
Mit klopfendem Herzen, mit Zweifeln und mit diesem ziemlich penetranten Gedanken im Hinterkopf, dass ich möglicherweise gerade einen riesigen Fehler mache.
Aber ich tue es.
Heute Abend habe ich öffentlich gemacht, woran ich in den vergangenen Monaten gearbeitet habe.
Ich habe einen Roman geschrieben.
**LØGNEN – Eine Sam-Norvik-Ermittlung.**
Einen psychologischen Kriminalroman.
Und er wird unter meinem eigenen Namen erscheinen.
Sandra Jausch.
Es fühlt sich immer noch merkwürdig an, das so hinzuschreiben.
Vielleicht wird es das noch eine ganze Weile.
Ich weiß nicht, was daraus wird.
Ob zehn Menschen mein Buch lesen oder tausend. Ob jemand eine meiner Figuren ins Herz schließt. Ob jemand bis spät in die Nacht wach bleibt, weil er unbedingt wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht.
Oder ob jemand es nach fünfzig Seiten zur Seite legt und nie wieder anfasst.
Ich kann das nicht beeinflussen.
Und vielleicht ist genau das gerade das Schwerste.
Ich habe über Monate entschieden, was in dieser Geschichte passiert. Welche Worte bleiben dürfen. Welche verschwinden müssen. Welche Geheimnisse meine Figuren mit sich tragen.
Ich konnte jeden Satz verändern.
Jede Szene neu schreiben.
Ich konnte zurückgehen, wenn mir etwas nicht gefiel.
Jetzt muss ich lernen, etwas loszulassen, das mir sehr nahe ist.
Und ich merke, dass mir das schwerer fällt, als ich gedacht hätte.
Denn zwischen diesen ungefähr 430 Seiten liegen Dinge, die einmal nur mir gehört haben.
Erinnerungen, die ich mitgenommen habe.
Und manche, die ich vielleicht endlich irgendwo zurücklassen konnte.
Menschen, die mich geprägt haben, ohne dass sie jemals erfahren werden, dass ein winziger Teil ihrer Geschichte irgendwo in meiner weiterlebt.
Orte, an denen ich glücklich war.
Und andere, an die ich lange nicht denken wollte.
Ein Name, der für andere einfach nur ein Name sein wird.
Und für mich so viel mehr.
Vielleicht werden die Menschen darin einfach einen Kriminalroman sehen.
Eine spannende Geschichte. Erfunden, aufgeschrieben, veröffentlicht.
Das ist vollkommen in Ordnung.
Sie müssen nicht wissen, warum manche Dinge genau so sind, wie sie sind.
Sie müssen nicht erkennen, was ich zwischen den Zeilen versteckt habe.
Sie müssen nicht wissen, welche Erinnerungen mich beim Schreiben begleitet haben.
Aber ich weiß es.
Und vielleicht ist es deshalb so schwer, dieses Buch aus der Hand zu geben.
Weil ich damit nicht nur eine Geschichte loslasse.
Sondern zum ersten Mal etwas von mir selbst, ohne mich dahinter zu verstecken.
Ich möchte diesen Sonntag deshalb mit einer Frage beenden.
**Gibt es etwas in eurem Leben, das ihr schon lange tun möchtet, euch aber nicht traut, weil ihr Angst davor habt, was andere darüber denken könnten?**
Vielleicht muss man gar nicht warten, bis diese Angst verschwunden ist.
Vielleicht darf sie bleiben.
Vielleicht darf man zweifeln und trotzdem weitermachen.
Vielleicht darf man etwas erschaffen, ohne vorher zu wissen, ob es gut genug ist.
Und vielleicht darf man irgendwann auch einfach sagen:
Das habe ich gemacht.
Nicht, weil es perfekt ist.
Nicht, weil alle es lieben werden.
Sondern weil es einem etwas bedeutet.
Ich weiß nicht, was die nächsten Wochen und Monate bringen werden.
Ich weiß nur, dass ich vor einiger Zeit angefangen habe, eine Geschichte zu schreiben, von der ich dachte, dass sie vielleicht niemals jemand lesen würde.
Damals war das ein beruhigender Gedanke.
Heute hoffe ich, dass viele Menschen sie lesen werden.
Und irgendwo dazwischen ist etwas passiert, mit dem ich nicht gerechnet habe.
Ich habe nicht nur eine Geschichte zu Ende erzählt.
Ich habe mir erlaubt, etwas Eigenes in die Welt zu bringen.
Mit allem, was dazugehört.
Auch mit der Angst.
Und wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich mich gerade am liebsten noch einmal hinter meine Kamera stellen.
Dorthin, wo ich mich auskenne.
Wo ich entscheiden kann, was andere von mir sehen.
Aber diesmal bleibe ich davor stehen.
Ein bisschen unsicher.
Ein bisschen verletzlich.
Und mit einem Buch in der Hand, in dem mehr von mir steckt, als irgendjemand jemals wissen wird.
Ich habe immer noch Angst, dass es niemandem gefällt.
Aber ich möchte nicht länger zulassen, dass diese Angst darüber entscheidet, ob ich etwas von mir zeigen darf.
Also lasse ich meine Geschichte jetzt los.
Und hoffe, dass sie irgendwo bei jemandem ankommt.
Vielleicht nicht bei jedem.
Vielleicht nicht einmal bei vielen.
Aber vielleicht bei einem Menschen, der zwischen all den erfundenen Worten etwas findet, das ihm selbst etwas bedeutet.
So, wie mir das Schreiben etwas bedeutet hat.
Und wenn dieser Mensch irgendwann die letzte Seite umblättert, wird er vermutlich nicht wissen, wie viel Überwindung es mich gekostet hat, ihm dieses Buch überhaupt in die Hände zu geben.
Das muss er auch nicht.
Es reicht, wenn er meine Geschichte kennt.
Denn ich weiß jetzt, dass ich mich getraut habe, sie zu erzählen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wundervollen Sonntag, schaut mal bei Instagram bei Sam Norvik vorbei oder auf der neuen Homepage https://sandra-jausch.de/
Und in ein paar Wochen….reden wir vielleicht über Eure Meinung zu LØGNEN.
