Heute gibt es ausnahmsweise noch ein zweites „Wort am Sonntag“. Und diesmal möchte ich nicht nur erzählen, sondern vor allem euch zuhören.
Ein Blog, viele Geschichten
Als ich mit „Wort am Sonntag“ angefangen habe, wollte ich Gedanken teilen. Geschichten aus dem Leben, kleine und große Erlebnisse, Erinnerungen, Dinge, die mich beschäftigen. Und daran hat sich nichts geändert. Nur merke ich: Es gibt noch so viel mehr, worüber ich schreiben könnte.
Ich reise gern, fotografiere, denke über das Leben nach und manchmal auch über das, was in unserer Gesellschaft und Politik passiert. Und etwas, das hier bisher viel zu kurz gekommen ist: Ich koche unglaublich gern! Warum also nicht auch mal ein Lieblingsrezept teilen – vielleicht sogar mit der Geschichte dahinter? Und Musik gehört für mich natürlich auch dazu: Lieblingssongs, Konzerte und die persönlichen Geschichten, die daran hängen.
Was interessiert euch?
Deshalb möchte ich heute die Frage an euch zurückgeben: Worüber würdet ihr hier gern öfter lesen? Ihr könnt bis zu fünf Themen auswählen.
Fehlt euch ein Thema? Weitere Themenvorschläge könnt ihr gern in den Kommentaren hinterlassen.
Die Teilnahme ist freiwillig, ohne Anmeldung, Namen oder E-Mail und ohne Abstimmungs-Cookies möglich. Gegen Mehrfachabstimmungen verwenden wir einen gesalzenen Prüfwert der IP-Adresse; die vollständige IP-Adresse wird nicht im Umfrageprotokoll gespeichert. Einzelprotokolle werden nach 30 Tagen beim nächsten automatischen Löschlauf entfernt; der Mehrfachabstimmungsschutz gilt ebenfalls für 30 Tage. Bei gemeinsam genutzten Internetanschlüssen kann der Schutz weitere Personen mit derselben IP-Adresse erfassen. Weitere Informationen und eure Datenschutzrechte findet ihr in der Datenschutzerklärung.

Vielleicht auch mal ein Wort am Dienstag?
Der Name „Wort am Sonntag“ ist schließlich kein Vertrag, der mich auf einen einzigen Wochentag festlegt. Vielleicht wird aus einem Gedanken irgendwann eine neue Rubrik. Vielleicht gibt es zwischendurch ein Rezept, eine politische Meinung oder ein Wort am Montag. Mal sehen, wohin das führt.
Eines bleibt auf jeden Fall: Ich schreibe über das, was mich bewegt – persönlich, neugierig und ohne Anspruch, dass alle immer meiner Meinung sein müssen.
Jetzt seid ihr dran
Ich freue mich auf eure Stimmen und Ideen. Und falls euch ein Thema fehlt, schreibt es gern in die Kommentare. Ich bin gespannt, was euch interessiert. Nicht, weil ich meinen Blog nach einer Abstimmung ausrichten möchte, sondern weil Schreiben noch schöner ist, wenn daraus ein Gespräch wird.
Bis zum nächsten Wort – an welchem Wochentag auch immer!
