
Wort am Sonntag 25.10.2026 Teil II – Ich hätte lieber unrecht gehabt
Nach dem Film „Naza“ sitze ich erschüttert vor dem Kino. Über Gaza, das Wegsehen und den Wunsch, mit den eigenen Befürchtungen falschgelegen zu haben.
Über Gedanken, die bleiben
Es gibt Gedanken, die entstehen zwischen Tür und Angel.
Und es gibt Gedanken, die bleiben.
Gedanken, die sich an einem Sonntagmorgen besonders laut melden – wenn die Welt etwas langsamer ist, der Kaffee noch warm und die Woche noch nicht begonnen hat.
Genau für diese Gedanken soll hier ein Platz entstehen.
Mit „Wort am Sonntag“ möchte ich eine kleine Reihe beginnen. Keine Predigt, kein erhobener Zeigefinger. Eher ein kurzer Moment zum Innehalten. Ein paar Zeilen über Dinge, die uns bewegen, beschäftigen oder manchmal auch überfordern.
Es wird um vieles gehen können.
Um Reisen – nicht nur in die Welt, sondern auch nach innen.
Um Begegnungen mit Menschen.
Um Zweifel, Entscheidungen und das Gefühl, manchmal nicht genau zu wissen, wohin der Weg führt.
Vielleicht auch um Dinge, über die man sonst nicht so leicht spricht.
Manche Texte werden leicht sein, andere vielleicht nachdenklicher.
Manche entstehen aus Momenten unterwegs irgendwo auf der Welt.
Andere entstehen ganz still zu Hause.
„Wort am Sonntag“ soll kein festes Format mit festen Regeln sein.
Nur ein wiederkehrender Moment, um Gedanken zu teilen.
Und vielleicht findet sich der eine oder andere Leser darin wieder.

Nach dem Film „Naza“ sitze ich erschüttert vor dem Kino. Über Gaza, das Wegsehen und den Wunsch, mit den eigenen Befürchtungen falschgelegen zu haben.

Irgendwann im Leben fangen wir an, uns für Dinge zu rechtfertigen, die uns Freude machen. Wir fragen, ob wir gut genug sind. Ob sich der

Ihr habt abgestimmt, ich habe gestaunt. Über Rezepte, Politik, Musik und einen kreativen Kopf, der gerade schneller ist als der Körper.

Heute seid ihr gefragt! Welche Themen möchtet ihr künftig häufiger lesen? Von persönlichen Geschichten über Politik bis zu Rezepten – eure Meinung interessiert mich.

Manchmal braucht es nur fünf Minuten, einen fremden Menschen und eine Parkbank, um ein Leben ein bisschen heller zu machen.

Zurück im Alltag, mitten im Herbst: von frischer Luft, Klößchen, Kürbis und der Vorfreude auf ein Wochenende mit lieben Menschen.

Nach dem Film „Naza“ sitze ich erschüttert vor dem Kino. Über Gaza, das Wegsehen und den Wunsch, mit den eigenen Befürchtungen falschgelegen zu haben.

Irgendwann im Leben fangen wir an, uns für Dinge zu rechtfertigen, die uns Freude machen. Wir fragen, ob wir gut genug sind. Ob sich der

Ihr habt abgestimmt, ich habe gestaunt. Über Rezepte, Politik, Musik und einen kreativen Kopf, der gerade schneller ist als der Körper.

Heute seid ihr gefragt! Welche Themen möchtet ihr künftig häufiger lesen? Von persönlichen Geschichten über Politik bis zu Rezepten – eure Meinung interessiert mich.

Manchmal braucht es nur fünf Minuten, einen fremden Menschen und eine Parkbank, um ein Leben ein bisschen heller zu machen.

Zurück im Alltag, mitten im Herbst: von frischer Luft, Klößchen, Kürbis und der Vorfreude auf ein Wochenende mit lieben Menschen.